AK Siebert punktet beim Dienstleistungswettbewerb Ruhrgebiet

Behinderten Menschen den Besuch des Ruhrgebiets ermöglichen - Für seine innovative Idee eines mobilen Pflegedienstes wurde Gerhard Siebert am 10. März von NRW-Arbeitsminister Harald Schartau und NRW-Familienministerin Birgit Fischer ausgezeichnet.

Bochum/Dortmund, 10. März 2005. Dienstleistungen fördern und Innovationen vorantreiben - im Juli 2004 startete das Ministerium für Wirtschaft und Arbeit gemeinsam mit dem Ministerium für Gesundheit, Soziales und Familie des Landes NRW den Dienstleistungswettbewerb Ruhrgebiet. Über 100 Ideen wurden eingereicht. 22 von ihnen wurden nun am Donnerstag, 10. März, in der Dortmunder Zeche Zollern von Arbeitsminister Harald Schartau und Familienministerin Birgit Fischer ausgezeichnet. Unter den Gewinnern war auch Gerhard Siebert von der Ambulanten Krankenpflege Siebert aus Bochum. Seine Idee von der mobilen Krankenpflege, die behinderten Menschen den Besuch des Ruhrgebiets ermöglichen soll, fand bei der Jury große Zustimmung.

Größere Mobilität für Menschen mit Handicaps
Sieberts Idee soll Menschen mit Handicaps zu größerer Mobilität verhelfen. Sein Ziel ist die Erschließung des Ruhrgebiets als Besuchsziel für Menschen mit Behinderungen und Pflegebedürftigkeit durch kurzfristige, örtlich und zeitlich nicht gebundene Pflegeleistungen. Um dies zu erreichen, soll ein Netzwerk mit Unternehmen aus den Bereichen Touristik, Kultur und Sport aufgebaut werden.

Informationen zum Dienstleistungswettbewerb Ruhrgebiet:

www.dlwr.de


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